Fitnessbänder zeichnen sich im Vergleich zu vielen anderen Sportgeräten durch ihren günstigen Preis und einen sehr geringen Platzbedarf aus. Darüber hinaus ermöglichen sie ein breitgefächertes Spektrum an Übungen, mit denen sich sämtliche Muskelgruppen trainieren lassen. Angesichts der großen Auswahl an Herstellern, Materialien, Stärken und Designs fällt die Kaufentscheidung jedoch oftmals schwer. Um Ihnen die Auswahl zu erleichtern, haben wir die wichtigsten Informationen rund um das Thema Trainingsbänder (Fitnessband) nachfolgend übersichtlich für Sie zusammengefasst.

Interessante Fakten zum Thema Fitnessband

  • Bei einem Fitnessband handelt es sich um ein elastisches Band, welches sich für physiotherapeutische Übungen ebenso eignet wie für gezieltes Krafttraining.
  • Das Fitnessband wird auch als Gymnastikband, Trainingsband oder Widerstandsband bezeichnet.
  • Je nach Materialstärke ist der Widerstand beim Training unterschiedlich hoch, weshalb das Fitnessband für verschiedene Fitnesslevel geeignet ist.
  • Dank des geringen Platzbedarfs und der vielfältigen Übungsmöglichkeiten ist das Fitnessband das ideale Trainingsgerät für zu Hause, aber auch für das Büro.

Vergleichstabelle

Eine umfangreiche Produktvielfalt erwartet Sie

Fitnessband ist nicht gleich Fitnessband. Welche unterschiedlichen Varianten es gibt und was ihre Vor- und Nachteile sind, erfahren Sie nachfolgend.

Offenes Fitnessband

Das klassische Fitnessband ist ein bis drei Meter lang, im Durchschnitt 15 Zentimeter breit und nicht geschlossen. Dadurch ist es multifunktional einsetzbar, denn Sie können es sowohl für die Stärkung des Rückens als auch für die Schultern, den Bauch, die Beine und den Po verwenden. Um die Abwechslung beim Training zu erhöhen, können Sie das Fitnessband auch an einer Türklinke oder an einer speziellen Wandhalterung fixieren und so den Umfang der Übungsmöglichkeiten erweitern. Widerstandsbänder gibt es in verschiedenen Stärken, von „Leicht“ über „Medium“ bis hin zu „Stark“ und „Extra-Stark“. Sie eignen sich daher sowohl für Sportanfänger als auch für Personen mit hohem Fitnesslevel. Darüber hinaus besteht bei einem offenen Fitnessband immer die Möglichkeit, das Band doppelt zu nehmen, um den Schwierigkeitsgrad beim Training zusätzlich zu erhöhen.


Geschlossenes Fitnessband

Das geschlossene Fitnessband, auch Schlaufenband oder Loop-Band genannt, ist mit rund fünf Zentimetern schmaler als das offene Fitnessband. Auch hier haben Sie die Wahl zwischen verschiedenen Widerstandsstufen, allerdings ist die Übungsvielfalt aufgrund des geringen Umfangs von meist 30 Zentimetern nicht so groß wie beim offenen Gymnastikband. Viele Hersteller bieten geschlossene Widerstandsbänder im Set an, sodass der Nutzer die Trainingsintensität Schritt für Schritt erhöhen kann.



Fitnessbänder kaufen: nützliche Tipps & Informationen

Hinsichtlich der Kaufentscheidung und der sind einige Aspekte zu beachten. Welche Fitnessbänder sind empfehlenswert? Die folgenden Fakten und Tipps bieten Ihnen interessante Informationen rund um das Thema.


Was bedeuten die unterschiedlichen Farben bei Fitnessbändern?

Die unterschiedlichen Farben von Fitnessbändern stehen in der Regel für die Stärke, also den Widerstand. Welche Farbe für welche Stärke steht, hängt dabei immer vom Hersteller ab, denn ein einheitliches System existiert nicht. Die meisten Hersteller bieten Fitnessbänder in den Stärken „leicht“, „mittel“, „stark“ und „extra-stark“ an. Um Fehlkäufe zu vermeiden, ist es immer ratsam, die Angaben des Herstellers genau zu studieren! So kann eine grüne Farbe bei dem einen Hersteller für einen leichten Schwierigkeitsgrad stehen, beim anderen hingegen für einen sehr hohen Widerstand.

Anfänger oder Personen, die eine Verletzungspause hinter sich haben, sollten mit einem leichten oder extra-leichten Fitnessband trainieren. Gleiches gilt für Senioren. Treiben Sie regelmäßig Sport und verfügen daher bereits über eine gut ausgebildete Muskulatur, treffen Sie mit einem Gymnastikband in mittlerer Stärke die richtige Wahl. Trainingsbänder, die mit dem Hinweis „stark“ oder „extra-stark“ gekennzeichnet sind, eignen sich vorrangig für sehr gut trainierte Sportler. Als Faustregel gilt: Wenn Sie mit Ihrem Fitnessband 15 Wiederholungen einer Übung absolvieren können, ohne dass Sie sich verausgaben müssen oder das Training Ihnen zu leicht erscheint, haben Sie die richtige Stärke gewählt. Möchten Sie Ihr Fitnesslevel nach und nach steigern, entscheiden Sie sich am besten für ein Widerstandsbänder Set, welches verschiedene Bänder in unterschiedlichen Stärken enthält. Auch für Familien, in denen die einzelnen Mitglieder unterschiedlich gut in Form sind, ist solch ein Set die beste und meist auch günstigste Option.

Was sollte ich beim Training mit dem Widerstandsband in puncto Sicherheit beachten?

Beim Training mit dem Fitnessband kann der Widerstand vom Sportler individuell gesteuert werden, wodurch die Verletzungsgefahr insgesamt sehr gering ist. Dennoch sollten Sie bei der Verwendung eines Gymnastikbands einige Sicherheitshinweise berücksichtigen. Beispielsweise ist es ratsam, das Band vor dem Training auf Risse, Löcher oder andere Beschädigungen zu überprüfen. Ist das Band nicht in einem einwandfreien Zustand, könnte es bei hohem Zug reißen. Aus dem gleichen Grund sollten Sie während des Trainings keinen scharfkantigen Schmuck tragen und passendes Schuhwerk wählen. Des Weiteren gilt: Achten Sie jederzeit auf einen sicheren Stand und sorgen Sie für ausreichend Bewegungsfreiheit.

Tipps für die Lagerung und Reinigung von Fitnessbändern

Trainingsbänder können platzsparend zusammengerollt werden und finden dann in jeder Schublade Platz. Aus diesem Grund erfreuen sie sich großer Beliebtheit und sind aus sportbegeisterten Haushalten kaum noch wegzudenken. Damit Sie möglichst lange Freude an Ihrem Gymnastikband haben, lagern Sie es am besten trocken und kühl und vermeiden Sie direkte Sonneneinstrahlung, denn dadurch könnte die Farbe ausbleichen. Für die Reinigung nach dem Training ist klares Wasser in der Regel ausreichend. Hängen Sie das Band im Anschluss flächig auf und lassen Sie es an der Luft trocknen. Für den Wäschetrockner sind Widerstandsbänder nicht geeignet, und auch auf das Trocknen auf der Heizung sollten Sie verzichten, da das Band dadurch seine Stärke verlieren könnte. Damit Ihr Fitnessband griffig bleibt, können Sie es nach dem Trocknen mit ein wenig Babypuder oder Talkum einreiben.

Worauf muss ich beim Kauf von Fitnessbändernachten?

Beim Kauf eines Fitnessbands spielen verschiedene Faktoren eine Rolle. Besonders wichtig ist Ihre individuelle körperliche Fitness, denn die Stärke des Gymnastikbandes muss zu Ihrem persönlichen Trainingslevel passen. Am Anfang ist es ratsam, ein eher leichteres Band zu wählen, um die Motivation aufrechtzuerhalten. Bei einem zu leichten Trainingsband besteht jedoch die Gefahr, dass das Training schnell langweilig wird und dabei nur wenig effektiv ist. Um dem vorzubeugen, bieten viele Hersteller Widerstandsbänder im Set an, die alle verfügbaren Stärken enthalten. So können Sie Ihr Training abwechslungsreich gestalten und je nach Kondition zu dem Band greifen, das am besten zu Ihnen passt.

Berücksichtigen Sie auch, dass die Länge des Fitnessbands stimmen muss. Wählen Sie sie passend zu Ihrer Körpergröße und berücksichtigen Sie dabei die Angaben des Herstellers. Fragen Sie sich außerdem, welches Ziel Sie mit dem Trainingsband erreichen möchten. Für das abwechslungsreiche Training sämtlicher Muskelgruppen empfiehlt sich ein offenes Fitnessband. Möchten Sie ausschließlich die Schultern, den Rücken und die Beine trainieren, ist ein geschlossenes Loop-Band womöglich die bessere Option.

Worauf muss ich beim Training mit einem Fitnessband achten?

Beim Training mit einem Gymnastikband müssen Sie nicht viel beachten. Selbst dann, wenn Sie noch nie Sport getrieben haben, sollten Sie mit dem Band schnell zurechtkommen und verschiedene Übungen ausführen können. Viele Hersteller legen ihren Bändern bebilderte Übungsanleitungen oder DVDs bei. Alternativ finden Sie im Internet jede Menge abwechslungsreiche Übungen für Anfänger, Fortgeschrittene und Profis. Hier ein paar allgemeine Tipps für Ihr Training mit dem Fitnessband:

Tipp 1: Aufwärmen nicht vergessen! Fünf Minuten sind in der Regel ausreichend.

Tipp 2: Achten Sie auf einen stabilen Halt – beispielsweise, indem Sie auf einer Gymnastikmatte trainieren.

Tipp 3: Bleiben Sie stets konzentriert und führen Sie die Übungen mit langsamen Bewegungen aus, damit das Band Ihnen nicht aus den Händen rutscht und zurückschnellt.

Tipp 4: Steigern Sie die Trainingsdauer und Trainingsintensität nur langsam.

Tipp 5: Trainieren Sie nicht jeden Tag, sondern legen Sie zwischendurch Trainingspausen ein, damit ihre Muskeln regenerieren können.

Tipp 6: Führen Sie nicht immer die gleiche Übung aus, sondern sorgen Sie für Abwechslung. So vermeiden Sie Langeweile, erhöhen die Motivation und steigern die Effektivität des Trainings.

Für welche Anwendungszwecke eignen sich Widerstandsbänder?

Gymnastikbänder sind vielseitig einsetzbar. Sie eignen sich sowohl für die Rehabilitation nach einem Unfall oder einer OP als auch für gezieltes Muskeltraining. Darüber hinaus können Sie mit einem Fitnessband …

… das Abnehmen fördern
… Ihre Ausdauer verbessern
… Schmerzen lindern
… Rückenschmerzen vorbeugen
… Ihre Körperhaltung verbessern
… Ihre Mobilität steigern

Da Fitnessbänder nur wenig Platz in Anspruch nehmen und in jede Tasche passen, können Sie sie sogar zwischendurch im Büro nutzen, um Verspannungen vorzubeugen.

Welche Alternativen zum Fitnessband gibt es?

Im Handel finden Sie viele Alternativen zum Fitnessband, die sich ebenfalls durch einen geringen Platzbedarf und eine große Übungsvielfalt auszeichnen. Welche das sind, verraten wir Ihnen nachfolgend.

Alternative 1: Schlingentrainer

Bei einem Schlingentrainer, auch Sling-Trainer genannt, handelt es sich um zwei miteinander verbundene Seile, die beispielsweise an einer Tür oder an einer Wand-/Deckenhalterung befestigt werden können. Schlingentrainer sind nicht so variabel wie Gymnastikbänder. Außerdem benötigen Sie hier ein gutes Körpergefühl und eine gute Balance, weshalb das Trainingsgerät nur bedingt für Anfänger geeignet ist. Trainingsbänder mit Griff sind in der Anwendung unkomplizierter und überall einsetzbar, da sie keinen Fixpunkt benötigen. Darüber hinaus sind sie in der Regel günstiger als Schlingentrainer.

Alternative 2: Expander/Trainingsbänder mit Griff

Expander sind Trainingsbänder mit Griff. Sie sind kürzer als klassische Fitnessbänder und werden immer mit den Händen gegriffen, weshalb sie sich vorrangig für das Training der Armmuskulatur eignen.

Alternative 3: Fitness-Tubes

Fitness-Tubes unterscheiden sich nur in einem Punkt von Fitnessbändern: Sie sind nicht flach geformt, sondern weisen ein halbrundes Profil auf. Dadurch lassen sie sich besser greifen, beispielsweise auch von älteren Menschen. Fitness-Tubes kommen vorrangig in der Reha zum Einsatz, eignen sich aber auch für das Fitnesstraining zu Hause.

Produkteigenschaften: Die Vor- und Nachteile

Offene Fitnessbänder

Vorteile:• Vielseitig anwendbar, für Anfänger und Fortgeschrittene
• Training sämtlicher Muskelgruppen möglich
• Günstig & geringer Platzbedarf
Nachteile:• Stärke muss optimal zum Fitnesslevel passen

Geschlossene Fitnessbänder

Vorteile:• Geringer Anschaffungspreis
• Auch für Anfänger geeignet
• Wenig Platzbedarf
Nachteile:• Vorrangig für Arm- und Beinmuskulatur
• Weniger vielfältig in der Anwendung

Schlingentrainer

Vorteile:• Große Trainingsvielfalt
• Günstig
Nachteile:• Gewisse Körperkontrolle erforderlich, daher nur bedingt für Anfänger
• Fixpunkt notwendig (z.B.: Tür)

Expander

Vorteile:• Unkomplizierte Anwendung
Nachteile:• Vorrangig für Stärkung der Armmuskulatur

Fitness-Tubes

Vorteile:• Bieten guten Halt
• Auch für Senioren
• Breitgefächertes Übungsspektrum
Nachteile:• Häufig teurer als klassische Widerstandsbänder

Häufig gestellte Fragen zu Fitnessbändern

Wie funktioniert ein Fitnessband?

Ein Fitnessband funktioniert ähnlich wie ein Expander: Beim Dehnen entsteht ein Widerstand, durch den die Muskeln direkt angesprochen werden. Sie können das Band mit den Händen auseinanderziehen, um die Armmuskeln zu trainieren, oder es auf der Seite liegend mit den Beinen dehnen, um die Beinmuskulatur zu stärken.

Aus welchem Material besteht ein Fitnessband?

Trainingsbänder bestehen in den meisten Fällen aus Latex oder Naturlatex, denn dieses Material ist dünn und flexibel, dabei aber ausgesprochen reißfest. Im Handel finden Sie außerdem Gymnastikbänder aus Kunststoff, Kautschuk oder Satin, die vor allem dann eine gute Alternative sind, wenn Sie auf Latex allergisch reagieren.

Seit wann gibt es Gymnastikbänder?

Gymnastikbänder gab es in Deutschland schon in den 1960er Jahren. Damals kamen die sogenannten Deuser-Bänder vorrangig in medizinischen/physiotherapeutischen Einrichtungen zum Einsatz. In den USA tauchten Gymnastikbänder erstmals in den 1970er Jahren auf und wurden seither zunehmend auch für Fitnessübungen genutzt.

Was kosten Trainingsbänder?

Wenn Sie ein günstiges Fitnessgerät suchen, treffen Sie mit einem Fitnessband die richtige Wahl. Einzelne Bänder erhalten Sie bereits ab fünf Euro, wobei Widerstandsbänder im Set oftmals noch günstiger sind.

Welche Vorteile bietet ein Fitnessband?

Ein Fitnessband zeichnet sich durch zahlreiche Vorteile aus. Wenn Sie sich für dieses Trainingsgerät entscheiden, können Sie sehr gelenkschonend trainieren. Auch das Verletzungsrisiko ist weitaus geringer als bei vielen anderen Sportgeräten für zu Hause. Ein wichtiger Pluspunkt ist zudem die geringe Größe. Anders als Crosstrainer, Laufbänder und Ergometer benötigen Sie nur wenig Platz, und nach dem Training wandert das Widerstandsband einfach in den Schrank oder in die Schublade. Sie können Ihr Fitnessband überall anwenden – beispielsweise im Wohnzimmer, im Büro oder im Garten. Auch im Reisekoffer nimmt das Band kaum Platz in Anspruch, sodass dem Training im Urlaub ebenfalls nichts im Wege steht. Für die Anschaffung eines Fitnessbandes spricht außerdem der geringe Preis, denn Trainingsbänder gehören zu den günstigsten Fitnessgeräten überhaupt.

Welche Muskelgruppen kann ich mit einem Fitnessband trainieren?

Mit einem Fitnessband können Sie sämtliche Muskelgruppen trainieren – beispielsweise die Rücken-, Schulter- und Nackenmuskulatur, die Arme, die Bauchmuskeln, die Beine und den Po. Das Training ist am effektivsten, wenn Sie verschiedene Übungen für die unterschiedlichen Muskelgruppen miteinander kombinieren.

Wie kann ich den Trainingseffekt beim Üben mit einem Widerstandsband erhöhen?

Achten Sie beim Training mit dem Widerstandsband auf langsame, präzise Bewegungen, denn so erzielen Sie den größten Effekt. Sollte das Training Ihnen zu leicht erscheinen, wechseln Sie zu einem höheren Härtegrad.

Wo kann ich mit dem Fitnessband trainieren?

Widerstandsbänder zählen zu den wenigen Trainingsgeräten, die nahezu überall benutzt werden können. Trainieren Sie in Ihrer Wohnung, im Garten, im Büro oder auch auf Reisen.

Wie häufig sollte ich mit dem Fitnessband trainieren?

Sportanfänger sollten zunächst nur wenige Minuten mit dem Gymnastikband trainieren und die Dauer und Intensität Schritt für Schritt steigern. Empfehlenswert ist eine Trainingshäufigkeit von zwei- bis dreimal pro Woche, jeweils etwa 20 bis 30 Minuten. Trainingspausen sind wichtig, damit sich die Muskeln regenerieren können.

Kann ich mit einem Fitnessband abnehmen?

Ein Fitnessband eignet sich gut zur Unterstützung des Abnahmeprozesses, und sogar eine gezielte Formung des Körpers ist möglich – etwa dann, wenn Sie Ihre Bauchmuskulatur kräftigen möchten.

Welches Zubehör ist für mein Gymnastikband sinnvoll?

Welches Zubehör für Ihre Widerstandsbänder sinnvoll ist, hängt von Ihren individuellen Trainingsgewohnheiten ab. Trainieren Sie an wechselnden Orten, ist eine Trage-/Aufbewahrungstasche praktisch. Möchten Sie von möglichst vielseitigen Übungen profitieren, investieren Sie in einen Türanker, eine Wandhalterung oder ein ähnliches Fixiersystem. Auch Haltegriffe, Gewichtsmanschetten und Clips, mit deren Hilfe das Band zu einem geschlossenen Kreis verbunden werden kann, sind im Handel erhältlich.

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